• Blogbeitrag

    Meditationsreise in deinen inneren Garten

    Diese Meditationsreise führt dich in deinen inneren Garten – den Garten deiner Seele. Den Ort, an dem du sämtliche Masken fallen lassen und einfach du selbst sein darfst. Es ist ein Ort der Ruhe, des Krafttankens und der Kreativität. Alles darf sein, nichts muss.

    Meditationsreise in deinen inneren Garten (Dauer: 33:08 min)

    Viel Freude auf dieser besonderen Reise zu dir selbst.

  • Blogbeitrag

    Warum dein persönlicher Weg eine Heldenreise ist

    The privilege of a lifetime is being who you are. (Joseph Campbell)

    Fühlt es sich für dich sogar vermessen an, solch ein Zitat in Zeiten wie diesen zu lesen?

    Gestern habe ich meinen Abend damit verbracht, den Dokumentarfilm „Finding Joe“ von Patrick Takaya Solomon anzusehen. Dieser Film wird als eine der spannendsten Dokumentationen der letzten Jahre bejubelt und basiert auf den Erkenntnissen von Joseph Campbell – einem weltberühmten Mythologen, der alle großen Geschichten, Sagen und Filme erforschte (mit dabei zum Beispiel der Zauberer von Oz, Star Wars, Rambo, Herr der Ringe), und dabei entdeckte, dass sich hinter allen großen Geschichten eine Geschichte immer wiederholt – die Entwicklung des Menschen in Form der sogenannten „Heldenreise“. Menschen wie du und ich treten in all diesen Filmen ihre Heldenreise an, indem sie zu einer Aufgabe berufen sind. Anfangs zögern sie, den Weg anzutreten, obwohl sie schon lange spüren, dass etwas auf sie wartet und als sie dann aufbrechen, geraten sie immer wieder an Hindernisse und müssen etwa Drachen oder Dämonen bekämpfen (wie sich oft herausstellt, handelt es sich dabei um ihre inneren Dämonen, die ihnen in die Quere kommen).

    Was das nun mit deinem oder meinem Leben zu tun hat?

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    Willkommen 2021

    Willkommen Neues Jahr.
    Und was ich dir mitgeben möchte:

    365 neue Tage warten auf dich –
    fülle sie mit allem, was du in der Welt sehen möchtest…

    Und falls auch du hin- und hergerissen bist bezüglich des Fassens von Neujahrsvorsätzen, empfehle ich dir folgende Blogbeiträge:

    Was Neujahrswünsche den Vorsätzen voraushaben

    Als der Neujahrsvorsatz auf das neue Jahr traf

    In diesem Sinne: Lasst uns das Jahr 2021 mit offenen Armen empfangen und als neue Chance sehen. Wir haben es (zumindest zum größten Teil) selbst in der Hand. Von Herzen alles Gute dafür!

  • Blogbeitrag

    Alles eine Frage des Blickwinkels?

    „Du siehst die Welt nicht so wie sie ist, du siehst die Welt so wie du bist.“ (Mooji)

    Ist das wirklich wahr?

    Wie kann ich die Welt anders sehen? Corona? Terror? Ist das nicht, so wie du Welt gerade ist?

    Die Antwort lautet„Nein“.

    Ja, es fühlt sich so an, dass Corona gefolgt von Terror (und gerade auch die US-Präsidentenwahl) das Weltgeschehen dominieren, es gar keine anderen – positiven – Dinge mehr zu geben scheint.

    Meine Gegenfrage? Was wäre, wenn wir den Fokus auf die Dinge lenken, die auch daneben noch immer existieren? Zum Beispiel das unbeschwerte Lachen von kleinen Kindern, die Zeit (persönlich oder virtuell) mit lieben Menschen, in deren Anwesenheit Stunden wie Sekunden vergehen oder eine Tätigkeit, in der wir völlig aufgehen? Zeigen uns diese Dinge nicht auf, dass die Welt auch andere – nämlich schöne – Facetten zu bieten hat?

    So gesehen verstehe ich das Zitat von Mooji. Auch wenn Corona und seit kurzem auch die Terrorattacke in Wien – mich berühren, so ist es trotzdem tagtäglich meine Entscheidung, worauf ich meinen Fokus lenke.

    Und ich für meinen Teil habe beschlossen, ihn auf die Dinge zu lenken, die mir gut tun anstatt auf solche, die mich blockieren.

    Daher frage ich dich: Wofür entscheidest du dich?

  • Blogbeitrag

    Inspirierende Lebensweisheiten aus Büchern

    Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die des Buches die gewaltigste. (Heinrich Heine)

    Heute findest du einmal keine Zeilen von mir persönlich, sondern gesammelte Zitate und Texte aus von mir gelesenen Büchern, die mich rund um die Themen Leben, Freude, Sinn, Alleinsein und Angst unglaublich inspiriert haben und es nach wie vor tun.

    Vielleicht fühlst du dich ja auch von der einen oder anderen Weisheit angezogen. Mit dabei sind Texte von Sergio Bambaren, John Strelecky, Antoine de Saint-Exupéry, Seneca, Khalil Gibran, Roland Schweppe/Aljoscha Long und Ajahn Brahm.

  • Blogbeitrag

    (Un)Freiwilliges Innehalten

    Kein Tag vergeht ohne neue Infos und noch striktere Maßnahmen rund um den Corona-Virus. Zumindest hier in Österreich und auch in zahlreichen anderen Ländern wird der Alltag gerade von keinem anderen Thema so beherrscht wie von diesem. Ursprünglich als Problem Chinas betrachtet, konnten wir uns noch weit genug davon distanzieren, aber jetzt ist jeder von uns betroffen – auf unterschiedliche Art und Weise, aber Wegschauen ist nicht mehr drin.

    Die Maßnahmen der Regierung sind strikt und lauten im Moment, dass man nur mehr in dringlichen Fällen (zB unaufschiebbare Arbeit, zur Deckung der Grundbedürfnisse oder um anderen Menschen zu helfen) das Haus verlassen darf.

    Conclusio: Wir haben viel Zeit, ohne die Möglichkeit auf Ablenkung von außen wie Kino, Fortgehen, Freunde treffen. Was nun?

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    Sein statt tun

    Kürzlich beim Einkaufen sprangen sie mir ins Auge – Karmakärtchen.

    Um was es sich dabei handelt? Um 50 Kärtchen*, die mich Tag für Tag daran erinnern (können), um was es im Leben geht. Nämlich nicht um das ständige Gedankenkarussell in unserem Kopf und um all unsere (in erheblichem Ausmaß auch eingebildeten) Sorgen, sondern darum, das Hier und Jetzt in all seinen Zügen auszukosten. Die Kärtchen bieten Anregungen und Inspirationen für achtsame Momente an jedem Tag.

    Sein statt tun, so lautet die wohlklingende Überschrift einer der von mir gezogenen Karten. Diese Seinkarte ließ mich innehalten und die Frage stellen, was diese Worte für mich bedeuten.

    Sein statt tun?

    Sind wir es nicht gewohnt, ständig etwas zu tun? Einfach nur sein? Wie kann das genügen?

  • Blogbeitrag

    In der VerANTWORTung liegt die Antwort

    Verantwortung ist im Allgemeinen ja definiert als die (freiwillige) Übernahme der Verpflichtung, für die möglichen Folgen einer Handlung einzustehen und gegebenenfalls dafür Rechenschaft abzulegen oder Strafen zu akzeptieren (so gefunden auf Wikipedia).

    Wie stehst du zu Verantwortung? Zur Verantwortung für deine Umwelt, deine Mitmenschen und vor allem für dein Leben?

    Ich muss mir eingestehen, dass es ein Leichtes ist, Verantwortung abzugeben, den anderen Schuld zu geben an der Situation, in der ich mich gerade befinde. Ich würde ja, wenn ich nur könnte, aber die anderen….Kommt dir das bekannt vor?

    • Ich würde mir ja mehr Zeit für mich nehmen, wenn da nicht die vielen Verpflichtungen wären.
    • Ich würde viel mehr Sport machen, wenn ich nicht so viel arbeiten müsste.
    • Ich würde mich viel öfters mit Freunden treffen, wenn ich nicht so viel für die Familie da sein müsste.

    Ich würde…So beginnen auch viele Sätze von mir.

    Aber:

    Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun, sondern auch für das, was wir nicht tun. (Moliere)

    Was das in meinen Augen bedeutet?

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    Als der Neujahrsvorsatz auf das neue Jahr traf

    Eine Geschichte

    Der Neujahrsvorsatz war sehr traurig. Jedes Jahr das gleiche Spiel und er fiel irgendwie immer noch darauf rein.

    Zu Jahresanfang wird er stets hoch gelebt, so als würde er jedes Jahr einen runden Geburtstag feiern und er kann sich gar nicht mehr retten vor all den Menschen, die seine Nähe suchen und ihm hoch und heilig versprechen, dass es dieses Jahr ganz anders wird als all die Jahre zuvor.

    Doch dann: Kaum vergehen ein paar Tage im neuen Jahr, wird er fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel und das alljährliche Spiel wiederholt sich von Neuem. Das frustriert.

    Dieses Jahr, im magischen 2020, da es ihm endgültig reicht, ergreift er jedoch selbst die Initiative. Er möchte sich den Menschen nicht mehr ausgeliefert fühlen und so macht er sich auf die Suche nach dem neuen Jahr, um Antworten zu erhalten. Doch wo nur kann er es finden?

    Als er seine ihm so vertrauten vier Wände das erste Mal verlässt, kann er es sogleich erkennen. Überall begegnet es ihm, das neue und hoffnungsvolle Jahr 2020, in das alle Menschen ihre Hoffnung gesteckt haben. So nimmt er seinen ganzen Mut zusammen, um es anzusprechen:

    „Hallo, bist du zufällig das neue Jahr?“ fragte er schüchtern.

    „Wer möchte das wissen?“ antwortete das neue Jahr.

    „Ich bin der Neujahrsvorsatz und ich bin schon sehr verzweifelt“, gab er zur Antwort.

    „Wenn das so ist, helfe ich dir gerne weiter. Was kann ich für dich tun?“ hörte er daraufhin.

    „Es geht um die Menschen. Ich verstehe sie einfach nicht. Jahr für Jahr schenken sie mir zu Jahresanfang Hoffnung, nehmen mich voll und ganz in Beschlag und erklären mir ewige Treue, nur um mich nach ein paar Tagen wieder fallen zu lassen, so als hätte ich nie existiert und als hätte ich keine Gefühle wie sie.“

    „Lieber Neujahrsvorsatz, nimm es nicht persönlich“, antwortete das neue Jahr. „Sie quälen sich selbst noch viel mehr damit. Alle Jahre wieder bist du ihr Ansporn und Hoffnungsschimmer. Denn jedes Jahr zu Jahresanfang macht sich bei den meisten Menschen ihre innere Stimme wieder bemerkbar, die ihnen zuflüstert, was sie vergangenes Jahr eigentlich besser machen wollten als die Jahre zuvor. Und so kommst du ins Spiel. Als ihr Gewissen.

    Vielleicht kennst du das auch, wenn du etwas, worauf du eigentlich schon das ganze Jahr hinarbeiten wolltest, wieder nicht geschafft hast? Dein Resümee wird vermutlich sein, dass du aus deinem schlechten Gewissen heraus versuchst, das schon lange angestrebte Ergebnis in noch kürzerer Zeit und mit noch viel mehr Strenge und Selbstdisziplin erreichen zu wollen, damit du dich nicht als völliger Versager fühlst.“

    „Das klingt sehr traurig“, sagte der Neujahrsvorsatz. „Aber sag, neues Jahr, kann ich die Menschen irgendwie bei ihren Vorhaben unterstützen?“

    „Ich denke schon“, antwortete das neue Jahr. „Mein Vorschlag: Wenn du wieder von einem Menschen in Beschlag genommen wirst, so melde dich zu Wort und frage nach, ob du (der Vorsatz) wirklich ein Herzenswunsch bist oder aus Pflichtgefühl heraus entstanden bist. Wenn ersteres der Grund ist, ist es sehr wahrscheinlich, dass du auch das Jahr über Bestand hast. Das Pflichtgefühl hingegen überdauert oft nicht so lang.“

    „Oh, vielen Dank. Das klingt sehr hilfreich“, sagte der Vorsatz und freute sich ab diesem Moment schon darauf, dass die Menschen weiterhin Neujahrsvorsätze schmiedeten.

    Und die Moral der Geschichte:

    Gegen Neujahrsvorsätze ist nichts einzuwenden. Realistisch umsetzbarer sind sie allerdings, wenn du sie nicht nur aus deinem schlechten Gewissen und Pflichtgefühl heraus formulierst, sondern sie aus deinem Inneren heraus entstehen lässt. Alles Gute dafür und vor allem: Sei nicht zu streng mit dir!

    Ich bin schon ganz aufgeregt, welchen Vorsatz ich dieses Jahr als Erstes über den Haufen werfe. (Gefunden auf Pinterest von Vollzeitprinzessin).

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    Das Jahresende ist nicht das Ende

    Mit Übung zum Revue passieren lassen

    Nur noch ein paar Tage (fünf um genau zu sein), dann ist es für immer vorbei, das Jahr 2019.

    Wie geht es dir beim Gedanken an das vergangene Jahr und daran, dass in ein paar Tagen anstelle der 19 eine 20 steht? Fühlst du dich innerlich ruhig und gelassen und bist du in freudiger Erwartung oder stresst es dich eher, da du so viele Vorsätze, die du aus voller Überzeugung für das Jahr 2019 formuliert hast (mehr Sport, gesünder essen, mehr Zeit mit den Lieben….), wieder nicht in die Tat umgesetzt hast? Wenn zweiteres bei dir der Fall ist, kann dich beruhigen. Es gibt wohl nur wenige unter uns, die zum Jahresende sagen können, dass sie wirklich sämtliche Vorhaben in die Tat umgesetzt haben. Wenn du eine der Personen bist, die das geschafft haben, dann gratuliere ich dir! Ich kann es von mir (noch) nicht behaupten.

    Mehr für mich einstehen? Weniger Neid auf Menschen, die schon so viel geschafft haben von dem, was ich mir auch wünsche und im Gegenzug mehr Fokus auf mich und meine Talente?

    Leider nein. Diese Wünsche werden wohl auch im Jahr 2020 auf meiner Liste stehen.

    Aber:

    Das Jahresende ist kein Ende und kein Anfang, sondern ein Weiterleben mit der Weisheit, die uns die Erfahrung gelehrt hat. (Harold Glen Borland)

    Was ich also versuche: nicht zu streng zu mir zu sein, dass ich manches dieses Jahr wieder nicht geschafft habe. Und das empfehle ich auch dir. Welche Emotion bei dir gerade auch überwiegt, es lohnt sich, die nächsten Tage noch dafür zu nutzen, um einen persönlichen Jahresrückblick zu durchlaufen (Monat für Monat) und um vor allem auch schon Samen für das neue Jahr zu setzen. Wenn du weiter liest, findest du noch eine Übung, die dich beim Revue passieren und Loslassen unterstützen kann.